DE News

Home | Search | Topics | Feed | How it works | Repo

Warning!
This news summary is AI generated. It may be biased or factually incorrect.

Großbritannien verschärft Einwanderungsgesetze

Britain Tightens Immigration Laws

2025-12-17

Großbritannien (Great Britain) Einwanderungspolitik (Immigration Policy) Internationale Politik (International Politics)

Am 2. Dezember 2025 trat in Großbritannien ein neues Einwanderungsgesetz in Kraft.

Das Gesetz heißt Border Security, Asylum and Immigration Act 2025.

Ab dem 16. Dezember werden die Kosten für Arbeitgeber deutlich steigen.

Die Gebühren für ausländische Arbeitskräfte erhöhen sich erheblich.

Arbeitgeber müssen für jeden ausländischen Mitarbeiter mehr bezahlen.

Die Regeln für illegale Arbeit werden strenger.

Das neue Gesetz betrifft auch Auftragnehmer und Gig-Worker.

Unternehmen können Strafen bis zu 60.000 Pfund pro Verstoß bekommen.

Großbritannien diskutiert außerdem über die Europäische Menschenrechtskonvention.

Die Regierung steht unter Druck von rechten Gruppen.

Diese Änderungen zeigen eine härtere Haltung zur Einwanderung in Großbritannien.

Key Vocabulary

verschärfen

to tighten / to make stricter

Großbritannien verschärft Einwanderungsgesetze.

das Einwanderungsgesetz

immigration law

Am 2. Dezember 2025 trat in Großbritannien ein neues Einwanderungsgesetz in Kraft.

in Kraft treten

to come into force

Am 2. Dezember 2025 trat in Großbritannien ein neues Einwanderungsgesetz in Kraft.

die Gebühr

fee

Die Gebühren für ausländische Arbeitskräfte erhöhen sich erheblich.

die Arbeitskraft

worker / workforce

Die Gebühren für ausländische Arbeitskräfte erhöhen sich erheblich.

der Auftragnehmer

contractor

Das neue Gesetz betrifft auch Auftragnehmer und Gig-Worker.

die Strafe

penalty

Unternehmen können Strafen bis zu 60.000 Pfund pro Verstoß bekommen.

der Verstoß

violation

Unternehmen können Strafen bis zu 60.000 Pfund pro Verstoß bekommen.

die Haltung

stance / position

Diese Änderungen zeigen eine härtere Haltung zur Einwanderung in Großbritannien.

Sources