Mindestlohn steigt auf 13,90 Euro
Minimum Wage Rises to 13.90 Euros
2026-01-13
Wirtschaftspolitik (Economic Policy) Arbeitspolitik (Labor Policy) Deutschland (Germany)
Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland ist im Januar 2026 auf 13,90 Euro pro Stunde gestiegen.
Diese Erhöhung bringt Millionen von Arbeitnehmern mehr Geld.
Auch die Minijob-Grenze wurde erhöht.
Jetzt können Minijobber bis zu 603 Euro pro Monat verdienen, ohne in eine höhere Steuerklasse zu kommen.
Das ist besonders wichtig für Studenten und Teilzeitarbeiter.
Für Auszubildende gibt es auch gute Nachrichten.
Die Mindestvergütung für Azubis im ersten Jahr liegt jetzt bei 724 Euro monatlich.
Im vierten Ausbildungsjahr können sie bis zu 1.014 Euro bekommen.
Gleichzeitig wurde der steuerfreie Grundfreibetrag auf 12.348 Euro erhöht.
Das bedeutet, dass Menschen weniger Steuern zahlen müssen.
Das Kindergeld wurde um vier Euro erhöht und liegt jetzt bei 259 Euro pro Kind.
Diese Änderungen sollen den Menschen helfen, mit den steigenden Lebenshaltungskosten besser zurechtzukommen.
Key Vocabulary
- der Mindestlohn
-
minimum wage
Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland ist im Januar 2026 auf 13,90 Euro pro Stunde gestiegen.
- steigen
-
to rise, to increase
Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland ist im Januar 2026 auf 13,90 Euro pro Stunde gestiegen.
- die Erhöhung
-
increase, raise
Diese Erhöhung bringt Millionen von Arbeitnehmern mehr Geld.
- der Arbeitnehmer
-
employee, worker
Diese Erhöhung bringt Millionen von Arbeitnehmern mehr Geld.
- die Steuerklasse
-
tax bracket
Jetzt können Minijobber bis zu 603 Euro pro Monat verdienen, ohne in eine höhere Steuerklasse zu kommen.
- der Auszubildende
-
trainee, apprentice
Für Auszubildende gibt es auch gute Nachrichten.
- die Mindestvergütung
-
minimum compensation
Die Mindestvergütung für Azubis im ersten Jahr liegt jetzt bei 724 Euro monatlich.
- der Grundfreibetrag
-
basic tax-free allowance
Gleichzeitig wurde der steuerfreie Grundfreibetrag auf 12.348 Euro erhöht.
- das Kindergeld
-
child benefit
Das Kindergeld wurde um vier Euro erhöht und liegt jetzt bei 259 Euro pro Kind.
- die Lebenshaltungskosten
-
living costs, cost of living
Diese Änderungen sollen den Menschen helfen, mit den steigenden Lebenshaltungskosten besser zurechtzukommen.